Am 28.05.2019 wurden wir um 21:03 Uhr zur Nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Sonntag alarmiert. Mit der höchsten Alarmstufe f4 wurden alle Feuerwehren aus dem Großen Walsertal nach Sonntag zu einem Vollbrand der Hütte in der Unterhuttlaalpe alarmiert.
Aufgrund dem sehr langen Anfahrtsweg war beim Eintreffen die Hütte bereits in Vollbrand und die direkt daneben befindliche zweite Alphütte konnte leider auch nicht mehr gerettet werden.
Jedoch gelang es, mit sehr hohem Aufwand den angrenzenden Stall vor größerem Schaden zu bewahren.
Verletzt wurde glücklicherweise niemanden, die Brandursache ist noch unklar. Insgesamt waren 6 Feuerwehren aus dem gesamten Walsertal mit ca. 120 Feuerwehrkameraden und Kameradinnen im Einsatz.
Das Ablöschen der Brandruine dauerte für uns bis 03:00 Uhr in der Früh.
Insgesamt waren von unserer Wehr 27 Einsatzkräfte im Einsatz und leisteten 174h.
12.01.2019 12:30: f1 f19000452 f1 THÜRINGERBERG JAGDBERGSTRAßE 273 sämtliche Hydranten im Gemeindenetz zugänglich machen, diverse Dächer abschöpfen
13.01.2019 13:14: f1 f19000516 f1 THÜRINGERBERG JAGDBERGSTRAßE 273 Dächer Abschöpfen im ganzen Gemeindegebiet
13.01.2019 14:02: f1 f19000526 f1 THÜRINGERBERG THÜRINGERBERG 160 mehrer Bäume durch Schneelast auf Dach
13.01.2019 15:08: f1 f19000536 f1 THÜRINGERBERG THÜRINGERBERG 120 Dach durch Schneelast gefährdet
Wichtig war es einige Dächer im Dorf von der Schneelast zu befreien, weiters gilt es die Verkehrswege frei zu halten aufgrund umgestürzter Bäume. Nebenbei haben wir noch alle Hydranten frei geschaufelt.
Natürlich bleiben wir in Alarmbereitschaft!
Insgesamt leisteten wir 112,5h für Ihre Sicherheit ab.
https://i0.wp.com/www.of-thueringerberg.at/wp-content/uploads/2016/07/0653f975-006e-4780-9613-9b24d2952355.jpg?fit=1600%2C777&ssl=17771600feuerwehrhttp://www.of-thueringerberg.at/wp-content/uploads/2017/02/Feuerwehr-THB-Logo-PRO.pngfeuerwehr2019-01-13 17:02:252019-01-13 17:02:25Einsatz #2-6: f1 THÜRINGERBERG mehrere Einsätze aufgrund der hohen Schneelast
Bereits am siebten Tag des neuen Jahres stand der erste Einsatz für 2019 auf dem Programm.
Aufgrund den starken Schneefällen hieß es im gesamten Ortsgebiet alle Hydranten frei zu schaufeln, um im Ernstfall schnellstmöglich Löschwasser zur Verfügung zu stellen.
Insgesamt waren 11 Kameraden mit 45 Einsatzstunden beschäftigt.
Am 28.12.2018 gegen 09:30 Uhr wurden wir mittels Sirene und Pager zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen nach St. Gerold alarmiert.
Nach eintreffen an der Einsatzstelle mussten wir zuerst an den Unfallort zu Fuß vordringen um möglichst schnell mit der Verletzten-Betreuung beginnen zu können. Glücklicherweise befand sich keine Person mehr im Fahrzeug und die verletzten Personen konnten rasch dem Rettungsdienst übergeben werden.
Im Anschluss wurde mit den Aufräumarbeiten der Unfallstelle begonnen und die Sicherung des Unfallfahrzeuges durchgeführt.
Ein paar Stunden später bekamen wir die erfreuliche Nachricht, dass es allen beteiligten Personen gut geht!
Gott sei Dank – Sie hatten mehr als nur einen Schutzengel!
Bereits zum zweiten Mal in dieser Woche mussten wir zu einem Einsatzort ausrücken. Der Alarmtext deutete auf eine unklare Rauchentwicklung hin. Nach Erkundung der Lage durch den Einsatzleiter konnte rasch Entwarnung gegeben werden.
Es wurde am Waldrand im Hagen Schadholz verbrannt. Dies sorgte aber für eine starke Rauchentwicklung. Wir mussten glücklicherweise nicht mehr eingreifen, haben dafür aber die Verantwortlichen auf die Gesetzeslage hingewiesen.
Somit konnten wir nach einer halben Stunde wieder mit dem Tanklöschfahrzeug einrücken. Das Kleinlöschfahrzeug musste nicht mehr ausrücken.
Bereits auf der Anfahrt sahen wir die Rauchschwaden aufsteigen. Am Einsatzort angekommen, haben wir sofort mittels Atemschutztrupp die Kollegen im Innenangriff unterstützt.
Weiters hat das KLF beim Aufbau der Zubringerleitung von der Lutz zum Brandobjekt mitgearbeitet.
Auch die Drehleiter aus Bludenz war im Einsatz. Nachdem wir mit insgesamt 4 Atemschutztrupps im Einsatz standen und alle Feuerwehren gemeinsam gegen die Flammen kämpften konnte gegen 17:30 Uhr „Brand aus“ gemeldet werden.
Leider wurden insgesamt 6 Feuerwehrmänner davon zwei aus Thüringerberg verletzt. Wir wünschen auf diesem Wege allen verletzten schnelle Genesung!
Ab 18:00 Uhr konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken.
Insgesamt waren wir mit 29 Mann im Einsatz und leisteten Gesamt 186 Stunden ab.
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bereits im zweiten Tag des neuen Jahres wurden wir zu einem Kaminbrand mit folgendem Alarmtext: 02.01.2018 19:24: f18000052 f2 THÜRINGERBERG MAIERN Kaminbrand in die Maiern alarmiert.
Nach erkunden der Lage wurde das Dach benetzt und der Brandschutz aufgebaut. Weiters wurde in jedem Stockwerk der Kamin mit der Wärmebildkamera beobachtet und der Kaminkehrer verständigt.
Nach der Reinigung des Kamins durch den Kaminkehrer hielten wir noch bis 22:00Uhr eine Brandwache, anschließend rückten wir wieder ins Gerätehaus ein.
Insgesamt rückten 21 Einsatzkräte zum Einsatzobjekt aus und wir leisteten 28h ab.
Wir wünschen allen Kameraden/Innen eine gute und unfallfreie Zeit!
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